Rundwanderweg "Wanderbarer Silberberg"
Entdecken Sie die Region des Städtebundes Silberberg im Erzgebirge!
Der Rundwanderweg „Wanderbarer Silberberg“ bietet durch seine digitalen Highlights eine abwechslungsreiche Wanderstrecke und verbindet die Fünf Partnerstädte (Aue-Bad Schlema, Lauter-Bernsbach, Lößnitz, Schneeberg und Schwarzenberg) des Städtebundes Silberberg.
Der Rundwanderweg „Wanderbarer Silberberg“ umfasst eine Streckenlänge von ca. 97 km und führt über die Gemarkungen aller Mitgliedskommunen des Städtebundes Silberberg (Aue-Bad Schlema, Lauter-Bernsbach, Lößnitz, Schneeberg und Schwarzenberg) . Der abwechslungsreiche Weg erstreckt sich durch historische Stadtkerne, vorbei an den lokalen Sehenswürdigkeiten über Felder, Wiesen und durch Wälder.
Zahlreiche herrliche Aussichtspunkte des Erzgebirges lassen den Wanderer die Weite der Region spüren. Bekannte Landmarken, wie der Fichtelberg und der Auersberg, betten sich malerisch in die Berg- und Tallandschaft ein. Genießen Sie den Ausblick und nehmen Sie sich Zeit.
Das Zusammenspiel von traumhaften Gebirgswiesen und lebendigen Innenstädten mit ihrem regionalen Gewerbe lässt keine Wünsche offen. Hier können Sie atemberaubende Natur und regionale Spezialitäten zusammen genießen. Tauchen Sie in die Bergbaugeschichte ein und erkunden Sie die Objekte der UNESCO Welterbe Montanregion Erzgebirge/Krušnohoří, welche sich am Wegesrand befinden und begeben Sie sich auf Spurensuche zur Industriegeschichte der Region. Ein abwechslungsreicher Rundwanderweg für alle Sinne, welcher Ihnen eine hervorragende Auszeit vom Alltag verspricht.
Wegbeschreibung
Aue
Vom Rathaus Aue geht es über die Goethestraße in Richtung der St. Nikolai Kirche, auch rote Kirche genannt. Sie weist ihnen den Weg vom Altmarkt aus in Richtung Heidelberg. Vorbei an malerischen Umgebindehäusern, dem Stadtmuseum und dem Vestenburger Stollen geht es entlang des Bergbaulehrpfades Aue steil bergauf bis zur Bergfreiheit. Der traumhafte Blick über Aue belohnt Sie nach dem anstrengenden Aufstieg. Ein kleiner Abstecher zur „Weißen Erden Zeche“ lohnt sich immer. Anschließend verläuft der Wanderweg durch urige Wälder bis man schließlich in Lauter den Grünen Platz erreicht.
Vom Grünen Platz läuft man bergauf Am Hochbehälter vorbei entlang des Aue-Jägerhäuser-Flügels, kreuzt die Bockauer Straße und geht weiter entlang des Vogelbeerrundweges am Indianer-Treff vorbei. Dem Rundweg weiter folgen und links abbiegen Richtung Wettinplatz. Dort die Ebertstraße queren und Richtung Waldschulheim Conradswiese gehen. Dann bergauf über die Schneise (europ. Fernwanderweg E3), den Auerhahnweg kreuzend, zur Morgenleithe und weiter bis zur Spinne wandern.
Vom Lauterer Grenzflügel geht es bergab in Richtung Bermsgrün. Nach Überquerung der Staatsstraße links weiter parallel zum Straßenverlauf. Dem Wegeverlauf durch den Wald folgend geht es unterhalb des Adlerfelsen vorbei bis man links auf den EB einbiegt. Über den Feldweg bis zum Abzweig rechts in den RWW Bermsgrün und weiter bis zur „Badewanne“. Durch den Wald bis zur Straße Hansenmühle, nach links vorbei an der WISMUT-Halde und weiter durch die Ortslage Bermsgrün ins Tal und über die Brücke nach Erla. Nach der Brücke geht es unterhalb des Rothen Berges links weiter in Richtung Herrenhof Erlahammer (schräg gegenüber des Bahnhofs Erla).
Erla
Weiter geht es bis zur Glück-Auf-Siedlung und von hier bergan bis zum Hohen Rad. Weiter bergab zur Drachenleithe und bis zur Schanze Pöhla, über die Paul-Schneider-Straße am Sportplatz vorbei bis zum Schanzengrund und nach Querung der Hauptstraße Pöhla wieder bergauf zum Aussichtspunkt Hahnel. Über den Giftzechenweg erreicht man den Bauernweg. Nach links führt die Straße zurück in Richtung Ortsmitte Pöhla, weiter über den Friedensweg und dann die Hauptstraße queren. Nach der Brücke dann rechts in die Pöhlaer Straße bis nach Grünstädtel. Über den Stölzelplatz und an der St. Annenkirche vorbei geht es rechts in Richtung Reitsportanlage und weiter bergan. Dem Weg durch den Wald folgend bis zur Eisenstraße und dort nach rechts in Richtung Alte Annaberger Straße. Dann links und weiter bis zur Schwarzenberger Altstadt. Mit dem Aufzug oder über die Treppen in die Obere Schloßstraße.
Schwarzenberg
An Markt und Stadtinfo geht es vorbei hinauf zum Galgenberg und weiter durch den Stadtteil Heide bis zur Gaststätte Pollermann (Zur Morgenleithe) und über den Communalweg weiter in Richtung Lauter. Nach Verlassen des Waldes biegt man rechts auf die Antonsthaler Straße ab und folgt dieser bis zu den Fischteichen. Dort wieder rechts halten und an der nächsten Wegekreuzung dem Vogelbeerrundweg nach rechts folgen, an der Schutzhütte Ratsbach vorbei, in Richtung Lauterer Förstel. Weiter auf dem Rundweg durch den Wald zum Schwarzenberger Ortsteil Neuwelt und dort die Bundestraße 101 queren. Bergan der Straße Am Gehringsberg folgen und über den Gehringsberg in Richtung Bergstraße wieder hinunter gehen. Über die Talstraße, Bernsbacher Straße und Ludwig-Jahn-Straße.
Lauter
In Richtung Gewerbegebiet geht es am Kinderheim vorbei zur Bahnhofstraße und über die Schwarzwasserbrücke zur Gaststätte „Am Brethaus“ im Ortsteil Bernsbach. Von dort der Felsstraße folgend erreicht man die Bebauung von Bernsbach. Über die Lange Gasse weitergehen, die Lauterer Straße queren und den Salzerweg hoch zur Beierfelder Straße. Diese queren und über den Bockweg, Wildbrettweg und den ehem. Bahndamm bis zum Aussichtspilz laufen. Dem Flügelweg folgen, die Neue Grünhainer Straße überqueren in Richtung Rundteil und von dort weiter in Richtung Lößnitz gehen.
Ab der Kreuzung der Lößnitzer Straße mit der ehemaligen Erzgebirgischen Panoramabahn, der Bahnlinie Zwönitz-Scheibenberg, geht es steil bergab und nach 300 m rechts der „Rachel“ auf der hier ebenso ausgeschildeten Salzstraße und dem Jakobsweg. Nach ca. 800m auf den Unteren Grünewaldweg und ca. 1 km immer bergab, die Schwarzenberger Straße kreuzend, bis in die Ortschaft „Dreihansen“. Linkerhand vorbei am idyllisch gelegenen Dreihansener Schieferloch, einem der größten Schieferbrüche der Region.
Von Dreihansen weiter der Dreihansner Straße entlang, das das Tal des Aubaches queren bis zur Zwönitzer Straße. Den „Stadtberg“ hinab und am Niedergraben vorbei bis zum Lößnitzer Innenstadtbereich.
Lößnitz
Im historischen Innenstadtbereich geht es über die Johannisstraße, den Johannisplatz und an der Pfarrkirche St. Johannis vorbei und über die Kirchgasse, Schulgässchen und Gerichtsgasse auf den oberen Bereich des Marktplatzes.
Weiter geht es über das Marktgässchen und den Obergraben zum Steinweg und am Schnitzerheim vorbei. Nach etwa 200 m zur Lindenallee und an dessen Ende erreicht man den Reitplatz mit einen wunderschönen Aussichtspunkt ins Westerzgebirge.
Vorbei an Wiesen und Feldern und der Gaststätte Edelhof gelangen Sie in den Ortskern Alberoda, einem Ortsteil von Aue. Von hier aus geht es entlang der Straße bis hin zur Mulde. An der Mulde entlang gelangt man zur Eisenbrücke. Malerisch fließt die Mulde unter ihr hindurch. Auf der Bad Schlemaer Seite angekommen wird Kurs in Richtung Floßgraben genommen. Entlang des Floßgrabens verläuft der Weg idyllisch und umringt von viel Grün bis in den Kurpark.
Bad Schlema
An den Kaskaden vorbei nimmt man Kurs zum Aufstieg zum Biedenkopf Blick. Genießen Sie die wunderschönen Ausblicke über Schneeberg und Aue-Bad Schlema und lassen Sie sich vom Erzgebirge verzaubern. Weiter geht es durch die saftigen Wälder, vorbei an Feldern und vielen Bänken zum Rast machen in Richtung Schneeberg.
Über die Wildbacher Straße erreicht man ein Wohngebiet. Bergaufwärts über Wiesen und Felder gelangen Sie zum Keilberg, anschließend zum Ziegelteich, durch das Griesbacher Obderdorf und vorbei an der Dorfkirche. Über die Griesbacher Höhe, nach links über freies Feld kommen Sie dem Lindenauer Tal rechts abbiegend immer näher. Vom Parkplatz geht es entlang der Straße bis zum Forstteich und ab dort folgt der Verlauf des Panoramarundwegs durch den Ortsteil Lindenau.
Lindenau
Von Lindenau geht es dann bis zum Filzteich, eine der ältesten Talsperren Sachsens. Nun dem Bergbaulehrpfad folgend, vorbei an zahlreichen Welterbe-Objekten in der Montanlandschaft Schneeberg, der Fundgrube Wolfgangmaßen der Fundgrube Gesellschaft und dem Siebenschlehener Pochwerk. Entlang der Forststraße, über das Laubegässchen und anschließend über die Neustädtler Straße, bergaufwärts entlang der Zobelgasse, erreichen Sie das Zentrum von Schneeberg mit der beeindruckenden St. Wolfgangskirche.
Schneeberg
In Schneeberg geht es dann am Rathaus vorbei und Sie gelangen über die Auer Straße und über die Ziegenschleppe auf den Eisenbahnlehrpfad bis zur Kobaltstraße. Diese queren, dem ehemaligen Bahndamm folgen und schließlich nach links abbiegen und den Weg talaufwärts in Richtung Gleesberg, mit einer fantastischen Aussicht, nach Aue-Bad Schlema gehen.
Vom Gleesberg aus geht es bergab in Richtung Peuschelgüter, freistehende Bauerngüter. Über die Felder kann man den Stadtkern Aues und die Nachbargemeinde Lauter sehen. Nehmen Sie sich Zeit und atmen Sie die frische Waldluft. Angekommen am Floßgraben geht es den eben verlaufenden Waldweg entlang, umzäunt von grünen Oasen und plätscherndem Wasser. Im Stadtzentrum verlässt man den Floßgraben in Richtung Rathaus und dem Altmarkt in Aue.
334 m
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Städteverbund Silberberg
Autor : Koordinator Städtebund Silberberg