Mountainbike
leicht

Schlettau Radtour »Glückauf Hundsmartergust«

Von Schlettau geht es über Scheibenberg hoch hinaus zum Markersbacher Oberbecken, wo der Hundsmartergust über den Wald wacht. Von hier rollt man gemütlich zurück nach Schlettau.

Die Tour führt von einem der Wanderparkplätze in Schlettau Richtung Scheibenberg. Mit einem herrlichen Blick auf Fichtelberg, Hundsmarter, Auersberg, Spiegelwald und weitere Gipfel des Erzgebirges geht auf dem Emmlerweg nach Raschau. Hier durchquert man das Tal der Großen Mittweida und beginnt mit dem Anstieg auf den Hundsmarter, auf dem sich das Oberbecken des Pumpspeicherwerks Markersbach befindet. Der Weg führt bewaldet über den Brandgehauflügel bis auf den Gipfel. Ein kurzes steiles Stück oberhalb des Almhofes ist eine Herausforderung für jeden Mountainbiker. Ist man mit Kindern unterwegs kann diese kurze Passage auch geschoben werden. Oben angekommen lohnt sich ein Abstecher auf den Besucherabschnitt der Dammkrone mit fantastischem Weitblick. Weiter geht es auf dem Hundsmarterflügel zu einem seltsamen Männlein am Wegesrand, dem Hundsmartergust. Er wacht hier seit 2003 über den Erzgebirgswald. Vom Hundsmartergust aus durchfährt man anschließend die Täler der Kleinen und dann der Großen Mittweida bis nach Crottendorf. Vorbei an den Katzensteiner Wiesen, dem Elisabeth-Stein und der Cotta-Buche. Von Crottendorf gelangt man entlang des Ratweges zurück nach Schlettau.

Details zur ausgewählten Route
Schwierigkeit leicht
Strecke 40,0 km
Dauer 4:15 h
Aufstieg 725 m
Abstieg 725 m
Start
Start Einer der Wanderparkplätze in Schlettau
Ziel Einer der Wanderparkplätze in Schlettau
Details
Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis
Landschaft
Beste Jahreszeit
Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober
Höhe
859 m
451 m
Eigenschaften
  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • Streckentour
  • Einkehrmöglichkeit
  • Rundtour
  • Gipfel-Tour
  • familienfreundlich
Mehr Informationen finden Sie hier

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Erlebnisheimat Erzgebirge

Erlebnisheimat Erzgebirge

Autor : Andreas Göbel