Wanderung
leicht

Rund um Rübenau

Die 12 km lange Wanderung lädt zum Erholen in die Natur ein und zeigt den Ort Rübenau, einem Ortsteil der Bergstadt Marienberg, von all seinen Facetten.

In der Wegbeschreibung wurde die Erkundung der Ortschaften nicht berücksichtig. Je nach Interesse lassen sich aber Abstecher oder Abkürzungen einbauen. 

Wegbeschreibung

Unsere Wanderung beginnt am Wanderparkplatz an der S 217 – Waldstraße. Zunächst geht es leicht bergab. Wir halten uns rechts und folgendem Rundwanderweg „Rund um Rübenau“ (gelb). In der Talsenke queren wir die Verbindungsstraße nach Kühnhaide, gehen auf dem Kriegwaldweg, vorbei am alten Forsthaus und dem Jägerstein bis zum Abzweig Heidenweg. In unmittelbarer Nähe befindet sich eine Gedenkstehle, welche an ehemalige Ortschaften erinnert. Am Abzweig gehen wir bergab nach Nacetin. Dort halten wir uns links und bleiben auf der Straße bis Kalek. Wir erreichen wieder die Ortslage Rübenau. Auf der Einsiedeler Straße bleiben wir bis zum Flügelweg. Hier biegenwir rechts ab und bleiben auf „Rund um Rübenau“ (gelb). Im Tal gehenwir nach rechts, auf der Olbernhauer Straße in Richtung Ortsausgang.Nachdem wir einen kleinen markanten Felsen passiert haben, geht es links bergauf bis zum Hammerweg. Auf dem Hammerweg verlaufen bedeutende Wanderwege, der Kammweg,der E3 und der WDE. Wir orientieren uns jedoch an der gelben Markierung und laufen rechts und gleich wieder links bergauf. Immeram Waldrand entlang, bleiben wir bei herrlicher Aussicht auf der Rübenauer Waldstraße bis zum Ausgangspunkt unserer Wanderung.

Details zur ausgewählten Route
Strecke 12,6 km
Dauer 3:20 h
Aufstieg 247 m
Abstieg 247 m
Start
Start Marienberg, OT Rübenau, Wanderparkplatz an der S 217
Ziel Marienberg, OT Rübenau, Wanderparkplatz an der S 217
Details
Beste Jahreszeit
Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober
Höhe
785 m
633 m
Eigenschaften
  • Rundtour
Mehr Informationen finden Sie hier

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Stadtverwaltung Marienberg

Stadtverwaltung Marienberg

Autor : Katharina Clauß