Wanderung
leicht

Ader Kirchen in Aue

Vier Kirchen in Aue mit nur einer Wanderung besichtigen...

Diese Wanderung verbindet vier Kirchen Aues in einer Wanderstrecke:

  • Friedenskirche - evangelisch-lutherische Jugendstilkirche -Stempelstelle Jakobsweg
  • St. Nicolaikirche - evangelisch-lutherische Pfarrkirche/ neugotische Hallenkirche
  • Christuskirche- evangelisch methodistische Kirche
  • Mater Dolerosa – römisch katholische Kirche

Im Pilgerbüro in der Auer Geschäftsstelle der Johanniter-Unfall-Hilfe befindet sich eine Stempelstelle an der Kantstraße, direkt gegenüber der Friedenskirche. Empfehlenswert ist ein Abstecher zum Klösterlein Zelle in Richtung Jakobsweg (ca. 1km vom Pilgerer)

Wegbeschreibung

Der Stadtrundweg beginnt am "Pilgerer Jakobsweg" am Bahnhof in Aue und geht vorbei an 4 Kirchen der Stadt Aue. Vom Bahnhof geht es Bergauf in Richtung Aue Zelle zur Friedenskirche (evangelisch-lutherische Jugendstilkirche -Stempelstelle Jakobsweg). Diese wird im Volksmund auch grüne Kirche genannt, da das Dach sich grün gefärbt hat.

Bergab in Richtung Zentrum gelangt man zur St. Nicolaikirche (evangelisch-lutherische Pfarrkirche/ neugotische Hallenkirche), auch rote Kirche genannt, da Sie mit roten Klinkersteinen errichtet ist. Von dort aus gelangt man zur Christuskirche (evangelisch methodistische Kirche). Anschließend geht es bergauf in Richtung Brünlasberg zur Mater Dolerosa (römisch katholische Kirche). Anschließend geht es bergab an der Mulde entlang in Richtung Bahnhof, zurück zum Ausgangspunkt der Wanderung.

Details zur ausgewählten Route
Schwierigkeit leicht
Strecke 5,6 km
Dauer 1:31 h
Aufstieg 130 m
Abstieg 135 m
Start
Start Bahnhof Aue
Ziel Bahnhof Aue
Details
Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis
Landschaft
Beste Jahreszeit
Januar , Februar , März , April , Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober , November , Dezember
Höhe
391 m
343 m
Eigenschaften
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • Rundtour
Mehr Informationen finden Sie hier

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Städteverbund Silberberg

Städteverbund Silberberg

Autor : Ines Schieck