Sankt Georg Kirche Pfaffroda
Die Sankt Georg Kirche zu Pfaffroda erhielt ihre Gestaltung, die sie heute noch im Wesentlichen hat, nach dem 30-jährigen Krieg.
Zeit und Stil ihrer Entstehung haben Anlage und Aussehen bestimmt. Gebaut nach bestehender alter Regel - nach Osten gerichtet der Altar als Chorraum - das Kirchenschiff für die Gemeinde - der Glockenturm angefügt.
1352 erwirbt der Meißner Meinherr IV. Sayda mit Purschenstein und belehnt damit die adlige Familie von Schönberg, Pfaffroda dient als Witwensitz.
Bis zu ihrer Enteignung und Vertreibung 1945 ist die Familie von Schönberg ununterbrochen im Besitz dieser Herrschaft geblieben.
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