Kirche Eschefeld
Die Kirche in Eschefeld ist eine romanische Saalkirche aus Bruchsteinmauerwerk. Um 1500 wurde sie um einen dreiseitig geschlossenen Chor und eine Sakristei erweitert. Bis heute erhalten sind ein romanisches Rundbogenfenster an der Nordseite sowie ein spätgotisches Rundbogenportal an der Südseite. Dieses wurde vermutlich später verändert.
1841 erbaute Gottlob Schurig den Dachreiter.
Eine Besonderheit ist der zweifach wandelbare Schnitzaltar, der um 1510 in einer Altenburger Werkstatt gefertigt wurde. Die Orgel ist (bis auf die Prospektpfeifen) noch original aus dem Jahr 1861 erhalten. Sie stammt von Emil Wiegand.
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