Denkmal

Huthaus St. Andreas Fundgrube / Weiße Erden Zeche

Der Gebäudekomplex besteht aus dem 1828 errichteten Huthaus und dem Erweiterungsbau von 1933. Bei beiden Gebäuden ist das Mauerwerk verputzt. Einige Teile des Obergeschosses sowie die Giebel des Huthauses sind holzverkleidet. Ebenfalls mit Holz verkleidet wurden Obergeschossbereiche und Teile des Anbaus. Im gesamten Huthaus sind Kreuzstockfenster verbaut, die im Erdgeschoss mit Holzfensterläden ausgestattet sind. Der Eingang zum Huthaus befindet sich mittig der Ostfassade. Über dem Eingang ist der Schriftzug „Weisse Erden Zeche“. Das Hauptgebäude hat ein Krüppelwalmdach mit L-förmigem Grundriss. Im östlichen Bereich des Daches sind zwei Giebelgaupen aufgesetzt. Bei dem Dach des Anbaus handelt es sich um ein Satteldach, auf dem beidseitig kleine Dreiecksgaupen verbaut sind.

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