Dom St. Marien Zwickau
Spätgotische Hallenkirche
Der Zwickauer Dom ist als St. Marienkirche vor 1200 entstanden. Die ursprünglich romanische Basilika wurde in den Jahren 1453 bis 1565 zur spätgotischen Hallenkirche umgebaut und ist seit der Reformation evangelisches Gotteshaus. 1520 war Thomas Müntzer für ein halbes Jahr in der Marienkirche tätig. Die barocke Turmhaube wurde in den Jahren 1671 bis 1677 durch den Plauener Zimmermeister Joachim Marquard gebaut. Seither misst die Kirche eine Höhe von 87 m. 1935 bekam St. Marien die Bezeichnung „Dom“ verliehen, obwohl Zwickau nie der Sitz eines Bischofs war. Durch den Steinkohlenbergbau und tektonische Bewegungen im tieferen Untergrund hat sich der Dom um 3,70 m gesenkt und um 1,30 m nach Südosten bewegt. Sehenswert sind im Inneren insbesondere der Flügelaltar aus der Werkstatt Michael Wolgemuts und das Vesperbild von Peter Breuer.
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Eintritt für Erwachsene beträgt 5 €, Turm- oder Kirchenführung 8 € pro Person.
Von der A4 kommend, Abfahrt Zwickau/Meerane, fahren Sie auf der B93 Richtung Zwickau. Folgen Sie der Beschildung Richtung Zentrum. Von der A72 kommend nehmen Sie die Ausfahrt Zwickau-Ost Richtung Zwickau. Folgen Sie der Beschilderung Richtung Zentrum.
- Parkhaus Centrum (24h geöffnet)
- Parkhaus Zwickau Arcaden (24h geöffnet)
- Tiefgarage Kornmarkt (24h geöffnet)
Im Stadtzentrum stehen Ihnen außerdem Kurzzeitparkflächen zur Verfügung sowie der Platz der Völkerfreundschaft am Rande der Innenstadt (Parkgebühr: 1,00 Euro/Tag, gilt NICHT für Kurzzeitparkflächen!).
Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Tourismusverband Chemnitz Zwickau Region e. V.