Wanderung
mittel

Von Annaberg-Buchholz zum Scheibenberg auf dem Europäischen Fernwanderweg EB

Wanderung vom historischen Frohnauer Hammer vorbei am Schloss Schlettau zum Gipfelplateau des markanten Scheibenbergs mit seinen mächtigen Basaltsäulen.

Die Streckentour im Herzen des Naturparks Erzgebirge/Vogtland belohnt den Wanderer mit ausgezeichneten Aussichtspunkten in der schönen Mittelgebirgslandschaft zwischen Annaberg-Buchholz und Scheibenberg. Direkt am Wanderweg können als besondere Highlights der Frohnauer Hammer, das Schloss Schlettau oder die Orgelpfeifen am Scheibenberg besichtigt werden. Unterwegs laden gleich mehrere Restaurants, Cafés und Imbisse zu Stärkung und Erfrischung ein.

Die Strecke verläuft größtenteils über gut ausgebaute, einfache Weg. Der schwierige Auftstieg zum Scheibenberg über den Zahmsteig an der Südflanke desTfaelbergs kann über die einfacherere Nordroute entlang Bergstraße umgangen werden.

Für den Rückweg nach Annaberg-Buchholz können die Busse der RVE oder zu ausgewählten Terminen im Jahr die Züge der Erzgebirgischen Aussichtsbahn genutzt werden.

Wegbeschreibung

Die Wanderung beginnt am technischen Denkmal Frohnauer Hammer mit Deutschlands ältesten Schmiedemuseum tief im Tal der Sehma in Annaberg-Buchholz. Von dort aus füht der Europäische Fernwanderweg Eisenach-Budapest (rot-weiße Markierung EB) auf den Sattel der Frohnauer Höhe. Vom Startpunkt folgt der Weg der Poststraße vorbei am Frohnauer Friedhof und Kindergarten. Nach ca. 1,5 km zweigt der Weg nach links zur Teufelskanzel ab, die Sie nach kurzer Zeit ereichen. Von der Teufelskanzel bietet sich ein herlicher Ausblick auf die historische Altstadt der Bergstadt Annaberg mit dem Hausberg Pöhlberg. Der Wanderweg EB führt von der Teufelskanzel weiter über den Dahlienweg bis zum Abzweig der Alten Buchholzer Straße am Heiteren Blick. Hier biegen Sie rechts ab und folgen der Markierung Fernwanderweg EB bergab in Richtung Schlettau. In Schlettau überqueren Sie die Zschopau und erreichen nach wenigen hundert Metern die malerische Schlossanlage Schlettau.

In Schlettau führt der Weg über den Markt hinauf Richtung Kirche, wo Sie rechts auf den Kirchplatz und abbiegen. Kurz nach dem Firedhof überquert der Weg die Gleise der Eisenbahnstrecke Schwarzenberg - Annaberg-Buchholz, die zu ausgewählten Terminen im Jahr durch die Erzgebirgische Aussichtsbahn befahren wird. Halten Sie sich von nun an links und folgend Sie weiterhin derm Fernwanderweg E3 entlang des Waldrandes unterhalb des landschaftsbildbestimmenden Scheibenbergs. kurz vor dem Ortseingang Scheibenberg erreichen Sie die B 101, der Sie nach links für 100 Meter folgen und dann nach rechts in die Straße Am Berg abbiegen.

Die Straße führt hinauf zum steilen Fuß des Basaltbergs, wo links der Untere Rundgang erreicht wird. Dem Unteren Rundgang folgend wird nach 500 m der Zahmsteig erreicht, der über viele Treppen hinauf zum Gipfelplateau führt. Nachdem wohlverdienten Genuss der schönen Auussicht vom Scheibenberg, führt der Weg vom Gasthaus aus in Richtung Schanzenanlage hinab in die Stadt Scheibenberg. Verpassen Sie nicht, sich auf Ihrem Abstieg die mächtigen Basaltsäulen der berühmten Orgelpfeifen aus der Nähe anzuschauen.

Die Wanderung führt der Straße vom Berg folgend im Ort Scheibenberg nach links in die August-Bebel-Straße. Folgen Sie der Sraße bis zur Kirche und biegen Sie dort nach rechts in die Kirchgasse, die Sie nach kurze Zeit zum Ziel am Markt führt.

Direkt am Markt befindet sich eine Bushaltestelle mit regelmäßigen Busverbindungen in Richtung Annaberg-Buchholz.

Details zur ausgewählten Route
Schwierigkeit mittel
Strecke 11,4 km
Dauer 3:24 h
Aufstieg 420 m
Abstieg 275 m
Start
Start Scheibenberg, Parkplatz beim Bahnhof
Ziel Frohnauer Hammer, Buchholz
Details
Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis
Landschaft
Beste Jahreszeit
März , April , Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober
Höhe
807 m
526 m
Eigenschaften
  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • Rundtour
  • Gipfel-Tour
  • Von A nach B
Mehr Informationen finden Sie hier

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Stadt Annaberg-Buchholz

Stadt Annaberg-Buchholz

Autor : Mario Dammköhler