Wanderung
mittel

Rundwanderung um Erlabrunn über Sosa

Klug - Köhlerei 

Dei Route führt von der Pyramide in Erlabrunn, vorbei an den Kliniken Erlabrunn bis zum Fällbacher Kreuz. Halb rechts liegt die Siedlung Fällbach sie enstand im 16.Jh. von Bergleuten un Köhlern. Weiter geht es über den " Fällbacherweg" durch den Wald entlang am "Köhlerweg" bis zur "Klug Köhlerei", dort machen wir eine Pause, Sitzgelegenheiten  sind ausreichend vorhanden. Anschliesend geht es weiter steil bergauf bis zur "Roten Grube". Das ist eine alte Eisenerzgrube aus dem 16.Jh. gebaut von Bergleuten als Huthaus. Oberhalb der Grube im Wald kann man noch eine Pinge mit einer Tiefe von ca. 20m aus  dem 16.Jh. besichtigen. Jetzt geht es über den Milchbachweg zurück nach Erlabrunn. Am Michbach kann man noch Spuren der Seifner erkennen. Auf halbem Weg geht links noch ein alter Wassergraben mit einer Länge von 3,2 km bis nach Steinheidel der Wasser zum Seifen brachte. Nun sind wir glich am Ziel und gehen vorbei an der ehemaligen "Karl Marx Siedlung" jetzt "Milchbach Siedlung", dem Ehemals "Bergarbeiter Krankenhaus" und seit 1998 "Kliniken Erlabrunn". 

Wegbeschreibung

Die Wege sind alle gut ausgebaut und Problemlos zu begehen. Der Weg führt auch durch eine Gartenanlage in Sosa, sollten die Tore geschlossen sein ist ein Umweg notwendig.

Details zur ausgewählten Route
Schwierigkeit mittel
Strecke 9,4 km
Dauer 2:40 h
Aufstieg 321 m
Abstieg 323 m
Start
Start An der Pyramide in Erlabrunn vor den Hotel alte Schleiferei
Ziel An der Postsäule vor den Kliniken Erlabrunn
Details
Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis
Landschaft
Beste Jahreszeit
Januar , Februar , März , April , Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober , November , Dezember
Höhe
833 m
619 m
Eigenschaften
  • geologische Highlights
  • faunistische Highlights
  • Einkehrmöglichkeit
  • botanische Highlights
  • Heilklima
  • Rundtour
  • familienfreundlich
  • kinderwagengerecht
  • barrierefrei
  • hundefreundlich
Mehr Informationen finden Sie hier

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Gemeinde Breitenbrunn Erzgebirge

Autor : Peter Schreyer