Ruine

Ruine der Kirche St. Oswald

Grünhain-Beierfeld

Zwischen 1507 und 1517 erbaute Berg- und Wallfahrtskirche "Sankt Oswald", auch Dudelskirche genannt.

Um die Ruinen der Dudelskirche ranken sich viele Sagen. Die bekannteste ist, dass die beiden Hammerherren Klinger als Sühne für den Mord am Stadtrichter Götterer aus Elterlein eine Kirche errichten mussten. Doch schon bei der Einweihungsfeier wurde die Kirche von einem Blitz getroffen und zerstört.
Woher der volkstümliche Name "Dudelskirche" stammt, ist ungewiss. Einige deuten die Bezeichnung als "verfluchte" Kirche, andere meinten, dass die Bedeutung von dem Wort "Dult" abgeleitet wurde, was für Jahrmarkt stand. Diese Ableitung ist sehr wahrscheinlich, da es zur damaligen Zeit gestattet war, an Wallfahrtskirchen Märkte abzuhalten.

Mehr Informationen finden Sie hier

Kontakt

Talstraße
08344 Grünhain-Beierfeld
Navigation öffnen

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Erlebnisheimat Erzgebirge

Erlebnisheimat Erzgebirge