Mulderadweg - Freiberger Mulde
Wildromantisch schlängelt sich die Freiberger Mulde vom tschechischen Moldava durchs Erzgebirge bis Sermuth im Leipziger Tiefland.
Eine Startmöglichkeit, um den Mulderadweg flussabwärts zu fahren, befindet sich in Holzhau. Der Quellort der Freiberger Mulde liegt jedoch unweit entfernt im tschechischen Moldava im böhmischen Erzgebirge. Einen Ausflug zur Quelle sollte man nicht auslassen. Den Fahrtwind genießt man bei der Tour bergab zwischen grünen Tannenwäldern und an weiten Wiesen vorbei. Bei Rechenberg-Bienenmühle sind einige kleinere Anstiege zu überwinden, bevor die Fahrt weiter in Richtung Freiberg geht. Nach weiteren 50 Kilometern voller spannender Entdeckungsmöglichkeiten erreicht man Döbeln. Im Anschluss führt der Radweg entlang des Flussufers durch eine abwechslungsreiche Landschaft vorbei an majestätischen Burgen und Schlössern. Der Mulderadweg entlang der Freiberger Mulde ist auf Grund seines hügeligen Reliefs für konditionell anspruchsvolle Radler geeignet.
Wegbeschreibung
Die Freiberger Mulde entspringt einer Quelle unweit der tschechischen Moldava im böhmischen Erzgebirge. Als Startmöglichkeiten empfiehlt sich der nahe gelegene Ort Holzhau. Die Tour geht weiter über Rechenberg-Bienenmühle, hier sind einige kleine Anstiege zu überwinden. In Richtung Lichtenberg/Erzgebirge führt der Weg weiter nach Freiberg. Vorbei an ursprünglichen Wäldern schlängelt sich der Radweg entlang der Mulde durch die Kleinstädte Nossen, Roßwein und Döbeln. Im Abschnitt von Döbeln über Leisnig nach Sermuth sind einige Steigungen zu beachten.
- aussichtsreich
- Einkehrmöglichkeit
- Von A nach B