Förster und Christel
Der Förster ermahnt die Christel, da er sie beim Holzlesen ertappt hat.
Erstmalig wurden die Erzgebirgsfiguren 1929 aufgestellt. Nach deren spurlosem Verschwinden wurden sie 1988 vom Zwönitzer Holzbildhauer Dieter Huch neu geschaffen. Sie erzählen von kargen Zeiten noch vor dem 1. Weltkrieg, als man zum Holzsammeln eine Erlaubnis brauchte. Christel wurde vom aufsichtshabenden Förster "auf frischer Tat" ertappt und ermahnt. Symbolisch für solche Vergehen wurden die beiden Holzfiguren aufgestellt.
An der Geyerschen Straße steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung.
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