"Glück auf!" - Turm
nach 168 Stufen die wundervolle Aussicht über Stadt, Talsperre und das umgebende Erzgebirge geniessen
Ein herzliches „Glück auf!” am Bühl, dem kleinen Ausflugsberg am Rande der Stadt. Hinter dem Bühl liegt die „Grün”, eines der bedeutensten historischen Bergbaugebiete, wo jahrhundertelang vor allem Zinnerz gewonnen wurde. Seit 2019 ist dieses Gebiet ein Bestandteil des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgebirge/Krušnohorí. Durch die „Allerheiligen-Binge” und nach Überquerung der B 283 wird der familienfreundliche Rundwanderweg am Gerstenberg erreicht. Von dort aus schlängeln sich schmale Pfade durch die bizarre Bergbaulandschaft und führen den Besucher in eine andere, längst vergangene Zeit. Lassen Sie sich einladen, auf dem ca. 1,5 km langen Rundgang die Geschichte des Eibenstocker Bergbaus zu erleben, der vermutlich im 13. Jh. begann. Bis zum Spätmittelalter wurde ausschließlich Seifenzinn durch Auswaschen der Zinnerzkörnchen aus dem Bachgeröll gewonnen. Als Arbeitsgeräte der Zinnseifner sind Keilhaue und Seifengabel ins Eibenstocker Stadtwappen eingegangen.
Der Turm ist mittels Drehkreuztür ganztägig begehbar.
0,50 € / Person
von B 283 Aue - Klingenthal: 3 Abfahrten nach Eibenstock
kostenloser Parkplatz direkt am Aussichtsturm
Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Tourist-Service-Center Eibenstock