Wanderung
mittel

Bergbaulehrpfad am Pöhlberg

Aussichtsreiche Wanderung durch die Bergbaulandschaft Pöhlberg

Hoch hinaus geht es auf unseren 832m hohen Hausberg, inmitten des UNESCO-Welterbes Montanregion Erzgbirge/Krušnohoří. 

Auf der östlichen Seite des Pöhlbergs, inmitten eines bäuerlich erschlossenen Gebietes, befindet sich ein seit dem 15. Jahrhundert belegtes Bergbaugebiet. Nach der Einführung des Saigerverfahrens konnte aus dem hier geförderten Kupfererz in der Saigerhütte Grünthal Silber gewonnen werden. Lassen Sie sich von der Natur, der Landschaft und den Aussichten verzaubern, die Ihnen das Pöhlberggebiet bietet.

Wegbeschreibung

Vom Kätplatz aus überqueren Sie die B95 und folgen der Pöhlbergauffahrt (Ernst-Roch-Straße). Vorbei am Flößgraben erreichen Sie die markanten Basaltsäulen unterhalb des Gipfels. Sie halten sich rechts und gehen über den Rundgang um den Pöhlberg. Sie passieren das Flächennaturdenkmal Pöhlbergalm und überblicken den Erzgebirgskamm vom Bärenstein über Fichtel- und Keilberg bis zum Auersberg ganz im Westen. Später führt der Weg am ältesten Bergbaurevier von Annaberg vorbei. Der St. Briccius Stolln mit seinem Huthaus ist ein Abstecher wert. Wieder dem Rundgang folgend, kommen Sie vorbei am Töpferstolln und den Butterfässern zurück auf die Ernst-Roch-Straße und laufen bergab zum Ausgangspunkt Kätplatz.

Die Wanderung ist mit Schlägel und Eisen auf blauem Grund markiert.

Details zur ausgewählten Route
Schwierigkeit mittel
Strecke 6,4 km
Dauer 2:05 h
Aufstieg 292 m
Abstieg 292 m
Start
Start Parkplatz auf dem "Kätplatz" an der B95
Ziel Parkplatz auf dem "Kätplatz"
Details
Kondition
Schwierigkeit
Erlebnis
Landschaft
Beste Jahreszeit
April , Mai , Juni , Juli , August , September , Oktober
Höhe
773 m
588 m
Eigenschaften
  • aussichtsreich
  • geologische Highlights
  • Einkehrmöglichkeit
  • kulturell / historisch
  • botanische Highlights
  • Rundtour
Mehr Informationen finden Sie hier

Präsentiert mit freundlicher Unterstützung von:
Stadt Annaberg-Buchholz

Stadt Annaberg-Buchholz

Autor : Ulrich Falk